Version

Funktionserweiterung

7.8.0.47
(vom 05.08.2009)

Sonstiges:

  • DDBAC: Banking-Kernel DDBAC 4.3.23.0 implementiert
     

  • Profilwechsel: Bei einem notwendigen Profilwechsel (Geno-Banken) wird eine entsprechende Meldung angezeigt

 

7.8.0.46
(vom 21.07.2009)
Korrekturen:
  • Migrationsassistent: Für die Migration der Finanz-IT müssen im HBCI-Kontakt zurückgesetzt werden. Eine Synchronisation war nicht möglich.

 

7.8.0.43
(vom 09.06.2009)
Korrekturen:
  • EBICS: Nur ein Benutzer innerhalb eines Kontakts muss die Bankschlüssel abrufen

Verbesserungen:

  • EBICS: Verbesserte Auswertung der Protokolle
     
  • EBICS: Zugangsprotokolle bei Sparkassen standardmäßig auf H002 gesetzt

Sonstiges:

  • DDBAC: Banking-Kernel DDBAC 4.3.20.0 implementiert
     
  • BLZ: Bankleitzahlen Stand 06/2009
     
  • HBCI/FinTS: Anpassungen für Rechenzentrum FIDUCIA AG: Bei der Übertragung von EURO-Zahlungen mit HKCCS wird hier jede Zahlung nun einzeln übertragen. Bis dato können bis zu 5 Zahlungen per HKCCS in einer Datei übermittelt werden, zukünftig nur noch eine

 

7.8.0.42
(vom 19.05.2009)
Neue Funktionen:
  • Migrationsassistent: Folgende Sparkassen wurden zum Migrationsassistenten hinzugefügt:
                                   - Sparkasse Leer-Wittmund
                                   - Kreissparkasse Syke
                                   - Sparkasse Scheeßel
                                   - Sparkasse Schaumburg
                                   - Sparkasse Hildesheim
                                   - Wartburg-Sparkasse
                                   - Sparkasse Jena
     

Sonstiges:

  • Banking-Kernel DDBAC 4.3.19.0 implementiert (Wichtig: Verbesserungen bzw. Korrekturen beim RDH-Profilwechsel)

 

 

 

7.8.0.41
(vom 15.04.2009)
 

HBCI
Banking-Kernel 4.3.17.0 implementiert

Unterstützung optische TAN-Verfahren (Flickering)

Verbesserungen beim Abruf von Kontoumsätzen
 

 

 

7.8.0.39
(vom 26.03.2009)
 

HBCI
Banking-Kernel 4.3.14.0 implementiert

BW-Bank
Reihenfolge der Zahlungsübertragung angepasst an genutztes Sicherheitsverfahren (z.B. TAN-Generator)
 

 

 

7.8.0.38
(vom 03.03.2009)
 

HBCI
Banking-Kernel 4.3.10.0 implementiert

Online-Update
Verbesserung der Funktion Online-Update

AZV
Verbesserte Auswertungen der Rückmeldungen
 

 

 

7.8.0.37
(vom 29.01.2009)
 

HBCI
Banking-Kernel 4.3.9.0 implementiert

MT940
Interpretation des Buchungsdatums und der Valuta (Parser) verbessert

HBCI
2-Schritt-TAN-Verfahren angepasst
 

 

 

7.8.0.36
(vom 12.01.2009)
 

HBCI
Banking-Kernel 4.3.8.0 implementiert

MT940
Interpretation des Buchungsdatums (Parser) verbessert

Sonstiges
Prüfzifferberechnungsverfahren ergänzt
BLZ Stand Dezember 2008
 

 

 

7.8.0.35
(vom 04.12.2008)
 

FTAM/EBICS
Die Dresdner Bank übermittelt mit der Kontonummer zusammen eine Filialnummer. Die Kontonummer wird nun entsprechend um die Filialnummer gekürzt.

Die KBC Bank übermittelt in der Kontonummer nicht erlaubte Zeichen ('-'). Diese werden nun aus der Kontonummer entfernt.
 

 

 

7.8.0.34
(vom 27.11.2008)
 

HBCI
DDBAC-Kernel 4.3.3.0 implementiert

Datenbanken
Sicherung wird passwortgeschützt gespeichert

 

 

 

7.8.0.33
(vom 04.11.2008)
 

Aktualisierung von Systemkomponenten
DLLs (u.a. für EBICS) aktualisiert

 

 

 

7.8.0.32
(vom 27.09.2008)
 

Migration Volksbank Ulm/Biberach
Migrationsassistent angepasst

 

 

 

7.8.0.31
(vom 22.09.2008)
 

Migration bayerische Sparkassen
Migrationsassistent für Sparkasse Schweinfurt angepasst

 

 

 

7.8.0.29
(vom 08.09.2008)
 

SEPA
Freischaltungen für:

  • Raiffeisenbank Oberursel eG

  • Baden-Württembergische Bank

BLZ
Bankleitzahlen Stand September 2008
 

 

 

7.8.0.28
(vom 26.08.2008)
 

HBCI
DDBAC-Kernel 4.2.24.0 implementiert

Allgemein
Hinweise auf Lastschriften/Abbuchungen nach Abruf von Kontoauszugsdaten (optional über Extras/Optionen aktivierbar), Erlaubte Abbuchungen können in eine sog.l whitelist eingetragen werden
 

 

 

7.8.0.27
(vom 29.07.2008)
 

HBCI
DDBAC-Kernel 4.2.23.0 implementiert

SEPA
Bei div. Kreditinstituten dürfen bei SEPA-Zahlungen die nationalen Auftraggeberbankdaten (Kontonr./BLZ) nicht übertragen werden. Die Version 8.1.0.15 wurde dahingehend angepasst, dass anhand der BPD geprüft wird, ob diese nationalen Auftraggeberbankdaten gesendet werden dürfen oder nicht.
 

 

 

7.8.0.25
(vom 17.07.2008)
 

EBICS
Unterstützung von Proxy-Servern

FTAM
Probleme in Verbindung mit ShareISDN behoben

SEPA
nur für Institutsversionen (Banken/Sparkassen) mit erweitertem AZV-Modul: Implementierung SEPA-Überweisungen per HBCI/FinTS

 

 

 

7.8.0.23
(vom 18.05.2008)
 

Migration bayerische Sparkassen
Migrationsassistent für IZB angepasst

 

 

 

7.8.0.22
(vom 08.05.2008)
 

Allgemein
Vor Online-Transaktion wird nun geprüft, ob eine Firewall evtl. die Kommunikation mit dem Bankrechner und/oder dem windata-Update-Server blockiert.

Erweitere Systeminformationen unter Info/Info (Speicherort der HBCI-Kontakte)
 

 

 

7.8.0.21
(vom 05.05.2008)
 

HBCI
DDBAC-Kernel 4.2.16.0 implementiert

Migration bayerische Sparkassen
Migrationsassistent für IZB erweitert und auf Wunsch abschaltbar
 

 

 

7.8.0.20
(vom 14.04.2008)
 

HBCI
DDBAC-Kernel 4.2.14.0 implementiert

Online-Update
Verbesserung des Update-Moduls, insbesondere unter Microsoft Windows Vista (Auswirkung erst in zukünftigen Online-Updates)

EBICS/FTAM
Div. Verbesserungen, Anpassungen und Vereinfachungen

Migration bayerische Sparkassen
Migrationsassistent für IZB Serie 3 mit Prüfung auf hinterlegte PIN (bei PIN/TAN-Kontakten)

SEPA
Anpassung XML-Header (insbesondere für SI-Sparkassen)

Wertpapier
Erweitere Auswertung Nennwert/Stück im MT935-Satz

 

 

7.8.0.18
(vom 25.03.2008)
 

SEPA
Ab Version 7.8.0.18 können SEPA-Zahlungen (Überweisungen) per EBICS und FTAM ausgeführt werden.

Drucken
Die Druckfunktionen wurden verbessert. Bisher wurden beim Druck von Beständen auch "leere" Bestände (also Bestände ohne Zahlungen) gedruckt. Leere Bestände werden ab sofort übersprungen.

AZV
Mehrseitige Z4-Meldungen wurden gem. den aktuellen Vorgaben der Bundesbank überarbeitet:

  • Die Daten des Auftraggebers werden nun auf jedem Blatt gedruckt

  • Jedes Blatt muss vom Auftraggeber unterschrieben werden. Hierfür ist nun eine entsprechende Möglichkeit eingearbeitet worden.

EBICS
Im Modul EBICS können nun Einstellungen für einen evtl. vorhandenen Proxy-Server vorgenommen werden.

2-Schritt-TAN-Verfahren
Bei 2-Schritt-TAN-Verfahren wurden teilweise die Rückmeldungen bei Überschreitung eines Betragslimits nicht ausgewertet und eine Zahlung wurde als ausgeführt gekennzeichnet, obwohl die Ausführung nicht erfolgte. Diese Rückmeldungen werden nun korrekt verarbeitet.

DDBAC-Kernel
Der aktuelle DDBAC-Kernel 4.2.12.0 wurde implementiert. Hier haben sich folgende Änderungen/Anpassungen ergeben:

  • Unterstützung von HBCI-Kontakten mit mehr als 500 Konten

  • Probleme mit Windows 2000 (Timeout) wurden behoben

  • Unterstützung HKTAN Sicherheitsverfahren mit Version 3 (TAN-Mediumbezeichnung)

  • HBCI über BTX wurde aus DDBAC entfernt

Um zukünftige Setup-Probleme der DDBAC-Installation zu umgehen, wird ab sofort die DDBAC über das windata-Update installiert, d.h. es wird nicht wie bisher die externe Installation der DDBAC aufgerufen.

Sonstiges
Saldo auf Null setzen
Der Saldo eines aufgelösten Kontos kann auf 0,00 € gesetzt werden (Auftraggeber --> Eigenschaften --> Sonstiges).

Kontozusammenführung
Werden bei einer Migration/Fusion neue Kontonummern vergeben, so können bestehende Kontodaten auf das neue Konto übertragen werden.


 

 

7.8.0.17
(ab 11.02.2008)
 

Zahlungserfassung
Bei der Erfassung von Zahlungsaufträgen kann eine "Vorselektion" der verfügbaren Auftraggeberkonten nach Kontengruppe vorgenommen werden.

Bugfix:
Terminüberweisungen wurden zur Ausführung nicht angezeigt, wenn:

  • nicht mit Beständen (s. Extras/Optionen/Erfassung) gearbeitet wird

  • Die Banking-Kontakte zentral (d.h. nicht auf jedem Client) gespeichert sind

 

 

7.8.0.16
(ab 07.02.2008)
 

  • EBICS
    Die bisherige "Zweigleisigkeit" von windata professional mit und ohne EBICS wird mit der Version 7.8 aufgehoben. Bisher waren zur Nutzung von EBICS und FTAM unterschiedliche Programmkomponenten erforderlich, welche in der nun zur Verfügung stehenden Version 7.8 weitestgehend zusammengefasst wurden. Ab sofort ist die grundsätzliche EBICS-Unterstützung vorhanden.

    Das Modul EBICS wird jedoch - aufgrund der Größe von ca. 25 MB - nicht über das reguläre Online-Update verteilt. Für das Modul EBICS steht eine eigene Installationsdatei (EBICS_Inst.exe) zum Download (www.windata.de) zur Verfügung.
    Wird eine Lizenznummer mit EBICS-Freischaltung bei einer bereits bestehenden Installation mit aktuellem Online-Update (Version 7.8 oder höher) angegeben und ist das Modul EBICS noch nicht vorhanden, erscheint beim Start ein entsprechender Hinweis.
    Erfolgt die Installation von windata professional mit der aktuellen Vollversion 7.8, wird das EBICS-Modul sofort mitinstalliert. Der obige Hinweis erscheint dann nicht.
    Nutzt ein Kunde nur FTAM, so werden die Komponenten nicht ersetzt.
     
  • HBCI/FinTS
    Beim Einsatz von windata professional im Netzwerk trat vermehrt das Problem auf, dass die lokal installierten Banking-Komponenten DDBAC nicht über denselben Versionsstand verfügen.

    Ab Version 7.8 werden beim Online-Update eines Clients die DDBAC-Komponenten im Update-Ordner von windata professional abgespeichert. Beim Start von windata professional auf anderen Clients wird dann geprüft, ob die Banking-Komponenten DDBAC aktuell sind. Wird eine "veraltete" DDBAC entdeckt, erhält der Anwender einen entsprechenden Hinweis.
    Die DDBAC-Komponenten können dann direkt installiert werden.
     
  • AZV
    Das Modul AZV wurde bzgl. der Prüfung von DTAZV-Dateien verbessert. Da bei FTAM bzw. EBICS keine "Echtzeitprüfung" (im Gegensatz zu HBCI/FinTS) von eingereichten Dateien erfolgt, wurde eine Prüfung der DTAZV-Dateien vor dem Versand mit FTAM oder EBICS implementiert.
     
  • DDBAC 4.2.8.0
    Der neue Banking-Kernel DDBAC 4.2.8.0 wurde implementiert. Dieser ist Voraussetzung für die kommende Erweiterung des AZV-Moduls zur Übertragung von SEPA-Zahlungen.
    Gleichzeitig wurden mit dieser Kernel-Version auch Probleme, welche beim Abruf von Kontoauszugsinformationen bei Genossenschaftsbanken der GAD Münster auftreten können, behoben.
     
  • Bugfixes
    Die Version 7.8 behebt auch einen Fehler, welcher sich bei der EBICS-Implementation im Modul FTAM eingeschlichen hat. Der Versand von Zahlungen per FTAM ohne elektronische Unterschrift war in Version 7.7.0.42 nicht mehr möglich. Bei EBICS ist grundsätzlich immer eine elektronische Unterschrift (sog. Transpotunterschrift) erforderlich. Da die Module FTAM und EBICS teilweise dieselben Komponenten nutzen, wurde auch bei FTAM für den Versand zwingend eine Unterschrift gefordert. In Version 7.8 wird nun wieder unterschieden, ob die Übermittlung per FTAM (dann auch ohne Unterschrift möglich) oder per EBICS (nur mit Unterschrift möglich) erfolgt.


 

 

7.7.0.42
(ab 28.01.2008)
 

AZV
EU-Standardüberweisung ersetzt durch Euro-Überweisung

HBCI/FinTS
Anpassungen für Genossenschaftsbanken der GAD Münster wegen SEPA-Daten im Kontoauszug

Oldenburgische Landesbank
Euro-Überweisung ohne Betragsgrenze 50.000 € möglich
Zielländer hinzugefügt: Liechtenstein, Schweiz, Island und Norwegen

BLZ
BLZ-Aktaulisierung Januar 2008

 

 

7.7.0.39
(ab 21.12.2007)
 

Allgemein
Implementierung BIC in Auftraggeberstammdaten zur Interpretation von SEPA-Informationen

HBCI
Aktualisierung div. 2-Schritt-TAN-Verfahren (Sparkassen)

DDBAC
Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.2.6.0

 

 

7.7.0.38
(ab 23.10.2007)
 

Allgemein
Aktualisierung div. Migrationsinformationen (bayer. Sparkassen, IZB->SI)
Aktualisierung Bankparamter für div. Genossenschaftsbanken

Änderungen an BLZ's: 60069317, 60069371, 60069383, 60069423, 10080000, 12080000, 13080000, 14080000, 15080000, 16080000, 17080000, 18080000, 20080000, 21080050, 21280002, 21480003, 21580000, 22180000, 22181400, 22280000, 23080040, 24080000, 24180000, 24180001, 25080020, 25480021, 25780022, 25980027, 26080024, 26280020, 26281420, 26580070, 26880063, 26981062, 27080060, 28280012, 29280011, 30080000, 31080015, 32080010, 33080030, 34080031, 34280032, 35080070, 36080080, 36280071, 36580072, 37080040, 38080055, 39080005, 39580041, 40080040, 41280043, 42080082, 42680081, 43080083, 44080050, 44580070, 45080060, 46080010, 47880031, 48080020, 49080025, 50080000, 50083007, 50580005, 50680002, 50780006, 50880050, 51080060, 51180041, 51380040, 51580044, 52080080, 53080030, 53280081, 53380042, 53381843, 54080021, 54280023, 54580020, 54680022, 55080065, 57080070, 58580074, 59080090, 60080000, 60380002, 60480008, 61080006, 61180004, 61281007, 61480001, 62080012, 62280012, 63080015, 64080014, 64180014, 64380011, 65080009, 65180005, 65380003, 66080052, 66280053, 66680013, 67080050, 67280051, 68080030, 69280035, 70080000, 70380006, 71180005, 72080001, 72180002, 73180011, 73380004, 73480013, 74180009, 74380007, 75080003, 76080040, 79080052, 79380051, 79580099, 80080000, 81080000, 82080000, 83080000, 84080000, 85080000, 85080200, 86080000, 87080000 60062909, 60069017, 60069066, 60069075, 60069206, 60069280, 60069308, 60069315, 60069325, 60069343, 60069346, 60069350, 60069355, 60069378, 60069417, 60069420, 60069431, 60069442, 60069461, 60069462, 60069463, 60069465, 60069505, 60069511, 60069518, 60069520, 60069545, 60069549, 60069553, 60069556, 60069595, 60069670, 60069724, 60069727, 60069738, 60069795, 60069798, 60069817, 60069832, 60069842, 60069876, 60069896, 60069905, 60069911, 60069926, 60069931, 60069946, 60069971, 60069976, 60069980, 60261329, 60261622, 60261818, 60262063, 60262693, 60290110, 60291120, 60291410, 60291510, 60361923, 60391420, 60460142, 60461809, 60462808, 60661906, 61161696, 61191310, 61261213, 61261339, 61361975, 61391410, 62061991, 62062215, 62062643, 62091600, 62091800, 62361274, 62391010, 62391420, 63061486, 63061761, 63091010, 63091200, 63091300, 64161397, 64163225, 64190110, 64191030, 64191210, 64191700, 64263273, 64290120, 64291420, 64292020, 64292310, 64361359, 64363406, 64390130, 64490140, 65061219, 65062793, 65063086, 65091040, 65091300, 65091600, 65162832, 65190110, 65361469, 65361898, 65361989, 65362499, 65391210, 65392030, 65461878, 65462231, 65491510, 69362373,60069516, 60069534, 60069551, 60069628, 60069667, 60069671, 60069735, 60069743, 60069762, 60069764, 60069780, 60069799, 60069821, 60069835, 60069851, 60069892, 60069921, 60069972, 60069978, 60069984, 61091400, 61160172, 61260935, 61262625, 61460127, 61461958, 62060326, 62061226, 62061365, 62291200, 64060145, 64091500, 64192220, 64261626, 64291710, 64362613, 65062395, 65063434, 65090100, 65391050, 65491420, 66069617, 73191500

neue BLZ 70110600 hinzugefügt

Erweiterung Auftraggeberdaten um FIBU-Konto (für OPOS)

OPOS
Automatischer Export der abgeglichenen Posten in die CSV-Datei Exportdatei.csv

DDBAC

Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.2.1.0

7.7.0.37
(ab 17.09.2007)
 

Allgemein
Aktualisierung der Herstellerinformationen
Aktualisierung div. Migrationsinformationen (bayer. Sparkassen, IZB->SI)
SEPA-Vorbereitung (Parser für SEPA-Kontoauszug)

BLZ
Bankleitzahlen Stand September 2007

DDBAC
Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.2.0.0

 

 

7.7.0.35
(ab 30.06.2007)
 

Allgemein
Automatische Konvertierung von Umlauten gem. EUPVO

DDBAC

Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.1.14.0

 

 

7.7.0.34
(ab 05.06.2007)
 

Allgemein
Fusions-Assistent für Kreis- und Städt. Sparkasse Schweinfurt erweitert. Gespeicherte Empfänger/Zahlungspflichtige können nun auf die neue Kontonummer konvertiert werden.

BLZ
Bankleitzahlen Stand Juni 2007

HBCI/FinTS
Aktualisierungen für div. 2-Schritt-TAN-verfahren

DDBAC
Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.1.12.0

 

 

7.7.0.33
(ab 14.05.2007)
 

Allgemein
Fusions-Assistent für Kreis- und Städt. Sparkasse Schweinfurt überarbeitet

 

 

7.7.0.32
(ab 02.05.2007)
 

Allgemein
Fusions-Assistent für Kreis- und Städt. Sparkasse Schweinfurt implementiert (Automatische Kontenumstellung für die ehemalige Kreissparkasse Schweinfurt und die ehemalige Städt. Sparkasse Schweinfurt)

 

 

7.7.0.31
(ab 16.04.2007)
 

HBCI/FinTS
Unterstützung Doppelzeichnung mit 2-Schritt-TAN-Verfahren (iTAN)

Implementierung des Banking-Kernels DDBAC 4.1.7.0

FTAM
Verwendung eines FTAM-Kontakts mit mehreren BLZ einer Institutsgruppe (z.B. ein FTAM-Kontakt der Postbank Stuttgart kann nun auch für die Postbank München genutzt werden)

 

 

7.7.0.30
(ab 16.02.2007)
 

AZV
Hinzugefügte Länderkennzeichen: Kosovo, Serbien, Montenegro
Geänderte Länderkennzeichen: Mozambique

Drucken
Verbesserung des Druckreports "ausgeführte Zahlungen" bei eingeschränkten benutzerrechten

 

 

7.7.0.29
(ab 31.01.2007)
Versionsnummer wurde nicht erhöht

HBCI
Implementierung des neuen Banking-Kernels DDBAC 4.1.3.0

Installation
Änderung des Installationsordners wegen Microsoft Windows Vista

 

 

7.7.0.29
(ab 30.11.2006)

HBCI
Implementierung des Geschäftsvorfalls HKPPD "Prepaid Karte laden" (Handy)

Sicherheit
Beim Start von windata wird nun geprüft, ob im Administrator für Homebanking-Kontakte die Protokollierung der HBCI-Aktionen (HBCILOG.TXT) aktiviert ist. Es wird ein Hinweis ausgegeben und die Protokollierung kann beim Programmstart deaktiviert werden.

Werden HBCI-Kontakte ausschließlich über windata eingerichtet, sind diese beim Aufruf des Administrators für Homebanking-Kontakte über die Systemsteuerung nicht mehr sichtbar.

Anpassungen Kreditinstitute
Die für 10.12.2006 vorgesehene Abschaltung des klassischen TAN-Verfahrens bei der Postbank AG wurde in windata implementiert.

Anpassung des Migrationsassistenten für div. Banken

AZV
Auswertung von EU-Standardüberweisungen größer € 12.500 bei der Fürstlich Castell'sche Bank angepasst (Kreditinstitut sendet Fehlercode statt Warnung bei Erreichen der Meldepflicht)

Export
Format SAP: Ausgabe mit Auszugsnummer (sofern vorhanden)Geschäftsvorfallcodes werden nun immer 3-stellig exportiert

 

 

7.7.0.28
(ab 13.11.2006)

HBCI
Implementierung des DDBAC-Kernels 4.0.15.0

Druckausgabe
Die Druckausgabe (spezielle von umfangreichen Datenmengen) wurde optimiert.

Anpassungen Migrationsassistent
Der Migrationsassistent (für Kontoumstellungen) wurde angepasst und aktualisiert (z.B. Baden-Württembergische Bank, div. Genossenschaftsbanken etc.)

 

 

7.7.0.27
(ab 27.09.2006)

HBCI
Implementierung des DDBAC-Kernels 4.0.13.0

Anpassungen HypoVereinsbank
Unterstützung der Prozessvariante 1 für das 2-Schritt-TAN-Verfahren der HypoVereinsbank (indiziertes TAN-Verfahren)

Anpassungen Genossenschaftsbanken (FIDUCIA)
Anpassungen an das neue Bankensystem Agree (z.B. Änderung der max. PIN-Länge etc.)

 

 

7.7.0.26
(ab 14.09.2006)

HBCI
Ab dieser Version werden bei Neuinstallation die HBCI-Kontakte im Programmordner von windata gespeichert. Dadurch werden Probleme bei der Installation anderer Banking-Programmen, welche ebenfalls den DDBAC-Kernel verwenden und diesen nicht in der aktuellen Version installieren, umgangen.

Anpassungen HypoVereinsbank
Bei der HypoVereinsbank können Giro-/Kontokorrentkonten und Depotkonten dieselbe Kontonummer erhalten. Ab Version 7.7.0.26 können nun beide Konten parallel in windata verwaltet werden.

Anzeige Wertpapierdepot
Die Anzeige der Depotentwicklung - besonders bei vielen Positionen - wurde verbessert.

 

 

7.7.0.25
(ab 08.08.2006)

Änderung der Datenbankverschlüsselung

Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC auf Version 4.0.9.0

 

 

7.7.0.24
(ab 17.07.2006)

Assistent zur Kontoumstellung für Baden-Württembergische Bank

Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC auf Version 4.0.8.0

 

 

7.7.0.23
(ab 12.06.2006)

AZV
Unterstützung von TIPANET-Zahlungen

Import
Import "profi EBL VR-Pay"

 

 

7.7.0.22
(ab 08.06.2006)

HBCI
Neuer Banking-Kernel DDBAC 4.0.6.0
Verbesserungen 2-Schritt-TAN-Verfahren (iTAN)

Import
Import Omikron MultiCash light (Empfänger und Kontoumsätze)

Sonstiges
BLZ aktualisiert (Juni 2006)

 

 

7.7.0.21
(ab 18.05.2006)
mit geändertem Export-Modul

Export-Modul
Das Export-Modul (Modul-Version 7.7.0.22) wurde um den Export MT940-DATEV erweitert.

 

 

7.7.0.21
(ab 05.04.2006)

HBCI
Unterstützung des Geschäftsvorfalls 'HKUMB' (Umbuchung, Kontoübertrag) implementiert.

Anpassungen des Abrufs von Depot-Salden bei Sparkassen (Rechenzentrum SI)

 

 

7.7.0.20
(ab 15.02.2006)

Allgemein
Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC (Version 4.0.3.0).
Unterstützung und Verbesserung iTAN-Verfahren (2-Schritt-TAN-Verfahren)
Aktualisierung der Kommunikationsdaten div. Banken/Sparkassen

AZV
Änderungen am Z4-Formular

 

 

7.7.0.18
(ab 25.01.2006)

Allgemein
Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC (Version 4.0.2.0)
Unterstützung SECCOS-Chipkarten (1024 bit)
Behebt Probleme mit Chipkartenleser Reiner SCT
Aktualisierung der Kommunikationsdaten div. Banken/Sparkassen

 

 

7.7.0.17
(ab 29.11.2005)

Allgemein
Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC (Version 4.0.0.0)
Unterstützung SECCOS-Chipkarten (1024 bit)
Aktualisierung der Kommunikationsdaten div. Banken/Sparkassen

AZV
EU-Standardüberweisungen bis 50.000 € mit Z4-Meldung (ab 01.01.2006 möglich)

 

 

 

7.7.0.16
(ab 29.11.2005)

 

 

HBCI+ (PIN/TAN)
Zusätzliche Sicherheit bei der Eingabe von TANs. Über das neue Zahlen-Panel können nun TANs mit der Maus erfasst werden. Dadurch wird ein erhöhter Schutz vor Schadprogrammen, welche Tastatureingaben aufzeichnen, geboten.

BBAG-Channel
Der Channel wurde überarbeitet und für kleinere Bildschirmauflösungen optimiert.

 

 

7.7.0.15
(ab 06.10.2005)

 

Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC (Version 3.9.4.0) wegen Probleme beim Synchronisieren von HBCI-Kontakten bei folgenden Kreditinstituten:

  • Bankhaus Reuschel & Co.KG

  • 1822 direkt

  • Sparkasse Schwerte

  • div. Sparkassen des Rechenzentrums SI (Sparkassen Informatik)

Die Programme/Module von windata wurden nicht verändert, deshalb ist die Versionsnummer unverändert. Es kann wahlweise das Service-Update vom 06.10.05 oder die Banking-Komponenten DDBAC (Version 3.9.4.0) installiert werden.

 

 

7.7.0.15
(ab 28.09.2005)

Allgemein (nur windata professional)
Integration des neuen BBAG-Channels zur schnellen Information bei Störungen oder aktuellen Meldungen/Informationen

HBCI
Unterstützung des neuen Sicherheitsverfahren "indizierte TAN" (iTAN)

 

 

7.7.0.14
(ab 11.07.2005)

Korrigiert den bankseitigen Fehler der Postbank AG bei der Verarbeitung von Sammelzahlungen (Sammelüberweisungen bzw. Sammellastschriften)

 

 

7.7.0.12
(ab 06.07.2005)

Automatische Umstellung von Postbank-Konten (Btx -> HBCI+) zum Stichtag 10.07.2005. Siehe auch: Btx-Abschaltung Postbank

FTAM
Umfangreiche Protokollauswertungen (z.B. Ausführungsstatus von Zahlungen)

HBCI
Es können nun auch Konto-PINs mit mehr als 5 Stellen zum Auftraggeberkonto abgespeichert werden (z.B. HypoVereinsbank). Bisher mussten PINs mit mehr als 5 Stellen manuell eingegeben werden.

 

 

7.7.0.10
(ab 11.04.2005)

Allgemein
Verwaltung von Fremdwährungskonten (HBCI und FTAM)

Erweiterung des Migrationsassistenten für die Baden-Württembergische Bank AG

Im Kontoauszug können nun Kontoauszugsnummern angezeigt werden (konform zum Papierauszug)

Berücksichtigung der Abweichungen von der MT940-Spezifikation bei der Deutschen Bank (Buchungsdatum bei der DB wird aus Feld 62 gelesen, alle anderen Banken aus Feld 61)

Überarbeitete Listen/Reports

HBCI
Jedem Auftraggeber können nun (sofern vorhanden) zwei HBCI-Kontakte fest zugeordnet werden. Ein Kontakt für Zahlungsaufträge und ein anderer Kontakt für den Abruf von Kontoauszugsdaten. Damit kann z.B. die Ausführung von Zahlungen mit der HBCI-Chipkarte und der Abruf von Kontoauszügen mit HBCI PIN/TAN erfolgen.

Bei der Einrichtung neuer HBCI-Kontakte wird das Feld Benutzerkennung entsprechend der Bank/Sparkasse benannt (z.B. VR-NetKey etc.)

Die Protokollierung der HBCILOG.TXT erfolgt nicht mehr in das Windows-Verzeichnis (da hier meist Administratoren-Rechte erforderlich sind), sondern in den Userbereich (Eigene Dateien).

Bei eine Verschlüsselungstiefe von weniger als 128 Bit erhält der Anwender einen Warnhinweis und die Empfehlung die Version seines Internet Explorer zu aktualisieren. Der Benutzer hat die Option die Verbindung sofort abzubrechen.

Bei Sparkassen der Finanz-IT können nun auch Zahlungen mit 2 Unterschriften und einem HBCI PIN/TAN Zugang (2 Berechtigte) übertragen werden.


Zugangsdaten

geändert:
HBCI+ Zugangsdaten f. Bankhaus Reuschel (70030300, 86030300)

hinzugefügt:
HBCI Zugangsdaten f. Hamburger Sparkasse (20050550) HBCI/HBCI+ Zugangsdaten f. Bankhaus Lampe (48020151)
HBCI+ Zugangsdaten f. AKBANK T.A.S (50010200) Zugangsdaten f. ISBANK
HBCI+(10130600, 20230600, 30130600, 37030800, 42030600, 50230600,
HBCI+60030900, 66030600, 70230600, 76030600) Zugangsdaten f.
HBCI+Westfalenbank (43020000) Zugangsdaten f. Marcard & Stein
HBCI+(20030400) Zugangsdaten f. Ziraatbank International AG (51220700)
HBCI+-Zugangsdaten für die Institute des Rechenzentrums Fiducia
HBCI+Stuttgart

Beim INI-Brief wird ebenfalls die KundenID mit ausgegeben (1010)

Der Begriff Passphrase wurde durch Passwort ersetzt

Hinweis auf nicht synchronisierte Kontakte erscheint nur noch einmal beim Öffnen des Homebanking-Kontakte-Adminstrators

Bei Anlegen von Kontakten heißt die Option jetzt "Schlüsseldatei/Schlüssel-Diskette"

Bei Cherry G83-Tastaturen mit integriertem Chipleser wird nun der neue CT-API-Treiber verwendet, soweit dieser auf dem System installiert ist.


FTAM
Die FTAM-Schlüsseldatei kann nun auf beliebigem Laufwerk (bisher nur auf Wechseldatenträger möglich) abgelegt werden

In einem Unterschriftsvorgang können mehrere Zahlungsaufträge (Dateien) signiert werden

Bei Senden von Fremddateien per FTAM ohne EU (mit Begleitschein, z.B. für Faxfreigabe) kann der Ausführungstermin der DTAUS-Datei optional berücksichtigt werden oder nicht

Bei der Einrichtung eines FTAM-Kontakts erfolgt nun eine Prüfung, ob eine INI-Brief bei der Initialisierung benötigt wird

 

 

7.6.0.23
(ab 11.01.2005)

Modul Auslandszahlungsverkehr
Änderung des Währungskennzeichens
YTL statt TRL in der Türkei

Neues Support-Programm (Support.exe)

Unterstützung windata AutoAuszug (Lizenz erforderlich)
FTAM Kontoauszüge und Protokolle
HBCI PIN/TAN Kontoauszüge

Export
Assistent für variablen Kontoauszugsexport

Unterstützung für windata crm+erp (Lizenz erforderlich)

 

 

7.6.0.22
(ab 04.10.2004)

BW-Win-Data (Version der Baden-Württembergischen Bank AG)
EU-Standardüberweisungen und FinTs (HBCI mit PIN/TAN) können ab dieser Version genutzt werden

Stabilität
Reparaturmodus beim Programmstart bei nicht korrekter Programmabmeldung. Aktivierung des Reparaturmodus über die Optionen.

FTAM
Die Verwaltung von FTAM-Kontakten wurde vereinfacht. Die Angabe der Anzahl Unterschriften ist nicht mehr notwendig, d.h. wenn nur eine Unterschrift benötigt wird ist keine Einstellung notwendig. Anhand der jeweiligen Benutzer wird nun die Anzahl geprüft.

Import
Der Import von S-Firm wurden um weitere Prüfroutinen ergänzt

Datensicherung
HBCI-Kontakte und FTAM-Kontakte werden mit gesichert

 

 

7.6.0.21
(ab 02.09.2004)

Allgemein
Wahl eines Standarddruckers (unabhängig vom Windows-Standarddrucker) nur für windata professional/StarMoney Professional möglich.

Erweiterung des Regelassistenten
Erstellen von Regeln direkt aus den Kontoauszugsinformationen

Beschränken der Regeln auf Kontengruppen (z.B. nur für PRIVAT o.ä.)

Import

Erweiterungen und Anpassungen des Import-Moduls:

Enthält die DTAUS-Datei ein Ausführungsdatum, so wird dieses als Fälligkeitstermin der betreffenden Zahlungen übernommen.

Import SFirm32 (2.0i)

FTAM
neue Geschäftsvorfälle für Postbank:
BDT - Abruf der Kontoauszüge im DTAUS Format
ZZV - Zahlungsanweisung zur Verrechnung (z.B. zur Barauszahlung)

AZV
Ergänzung der Daten zum Auftraggeber

   Name,Vorname/Firma     27 Zeichen
  noch Name              27 Zeichen << NEU
  Strasse/Postfach       27 Zeichen
  Ort                    27 Zeichen

Bei der Ausgabe von AZV-Zahlungen sind diese 4 Felder Pflicht! Es erfolgt nun eine Prüfung und notfalls eine Maske zur Ergänzung der Daten.

 

 

7.6.0.20
(ab 20.07.2004)

Anpassungen wegen der Rechenzentrumsmigration der Sparkassen in Baden-Württemberg:

Beim Abruf von Depot-Konten werden ab sofort von der Sparkasse keine Einzeltitel mehr gesendet. Der Depotbestand muss ab sofort mit einem anderen Geschäftsvorfall (HBCI) abgerufen werden.

 

 

7.6.0.19
(ab 16.07.2004)

Auftraggeber
Zuweisung eines HBCI Kontaktes

HBCI
PIN-Anmeldedialog bei FinTS HBCI+

FTAM
Terminsammelzahlungen per FTAM
neuer Geschäftsvorfall "DTI" (Abruf der Kontoauszüge im DTAUS Format)
neuer Geschäftsvorfall "SPR" (Sperren eines Teilnehmers)

DTAUS
Terminsammelzahlungen per DTAUS

AZV
Sortierfunktionen für Zahlungen drucken

Dauerauftrag

neue Textschlüssel (abhängig von der BPD)

- 52 Standarddauerauftrag
- 53 Löhne und Gehälter
- 54 VWL-Zahlungen

Berücksichtigung der TAN-Verwaltung

Import
Zahlungen aus miniFaktura
SFirm Import verbessert (grosse Datenmengen)
Starmoney 3.0 Kontoauszug und Adressen

BLZ
Stand Juni 04

 

 

7.6.0.18
(ab 21.06.2004)

FTAM
2 Zugänge pro Auftraggeberkonto verwalten
Vormerkposten abrufen (optional)

CashManagement
Es kann nun festgelegt werden, ob Vormerkposten bei der Ermittlung der Valuten berücksichtigt werden sollen oder nicht.

Optionen
Standardausführung Sammel- oder Einzelaufträge können nun für Überweisungen und Lastschriften getrennt festgelegt werden.

AZV
Zahlungen erfassen und ausführen -> Benutzerverwaltung
Länderkennzeichen Jugoslawien (ehem.) YU -> CS

Kontostandanzeige
Die letzte Auswahl der Kontoart wird für zukünftige Anzeige gespeichert

Importieren
SFIRM 1.6 und 32 Import

Export
Modifikationen beim Export nach "Proszial butler" (nach Herstellerangaben)

Sonstiges
variable Fenstergrössen für Auftraggeber und Kontostand
Programmstart im Netztwerk beschleunigt
Anpassungen bei der Migration von Württ. Sparkassen

 

 

7.6.0.15
(ab 21.04.2004)

Neue Funktion: Disposition
Bei der Ausführung von Zahlungen kann der Kontostand "vor" (lt. Letztem Abruf) und "nach" (berechnet) der Transaktion angezeigt werden.
Wird das Auftraggeberkonto noch kurz vor der Ausführung gewechselt, weil z.B. nicht genügend Geld auf dem betreffenden Auftraggeberkonto vorhanden ist, werden die Daten automatisch neu kalkuliert und angezeigt.

Bei der Anzeige der Salden werden die Rechte der Benutzerverwaltung berücksichtigt, d.h. wenn das Recht "Kontoinformationen Salden" nicht gesetzt ist, werden in der Dispo-Funktion die Salden ebenfalls nicht angezeigt.

 

 

7.6.0.14
(ab 15.04.2004)

Hauptprogramm windata
Unterstützung von Mehrfachunterschriften (HBCI) auch für Banken (z.B. Genossenschaftsbanken des Rechenzentrums FIDUCIA), welche keine BPD/UPD übertragen.

Abruf von ungebuchten Umsätzen (MT942, Vormerkposten) falls diese Daten von der Bank/Sparkasse bereitgestellt werden.

Auslandszahlungsverkehr
Das Belastungskonto inklusive Währung kann nun über eine Pull-Down-Box ausgewählt werden.

Verbesserung bei der Zahlungserfassung (Intellisense)

Berücksichtigung der neuen EU-Mitgliedsländer bei EU-Standardüberweisungen ab 01.05.2004

FTAM/EU
Datenverschlüsselung (Hybrid; kombiniert die Vorteile des symetrischen DES-Verfahrens mit dem asymetrischen RSA-Verfahren)

FLAM-Komprimierung (sofern eine FLAM-Lizenz vorhanden)

 

 

7.6.0.12

Sammelzahlungen an FIDUCIA-Banken
Enthalten Sammelzahlungen, welche an ein Institut des Rechenzentrums FIDUCIA übertragen werden, fehlerhafte Zahlungen (z.B. ungültige Kontonummer etc.), werden nur die korrekten Zahlungen der Sammelzahlung von der FIDUCIA verarbeitet. Ab Release 7.6.0.12 werden die nicht verarbeiteten Zahlungen des Sammlers angezeigt (rot).

Depot-Konten bei SI-Sparkassen
Das Rechenzentrum SI hat das Format der Depotinformationen geändert. Bisher wurden alle Titel eines Wertpapierdepots mit einer Gesamtsumme übertragen. Seit einigen Tagen wurde eine Summe pro Titel eingefügt und windata (< 7.6.0.12) hat dadurch eine falsche Gesamtsumme für ein Wertpapierdepot angezeigt.

Neue Module: Cash Management, offene Postenverwaltung (OPOS) und Kasse
Die o.g. neuen Module stehen ab sofort zur Verfügung (Lizenz erforderlich).

 

 

7.6.0.10

Allgemeine Funktionserweiterungen

Eine automatische Prüfung auf Programmaktualisierungen kann nun bei jeder Online-Transaktion erfolgen. Über die Programmoptionen kann zwischen der bisherigen Variante (Prüfung nach x Tagen) und der neuen Variante (Prüfung bei jeder Online-Transaktion) gewählt werden.

Die DTAUS-Funktionalitäten werden standardmäßig ausgeblendet und können – bei Bedarf – vom Anwender über die Programmoptionen aktiviert werden.

Standardlaufwerk für die Erstellung von DTAUS-Dateien wurde auf Laufwerk A: (Diskette) umgestellt . Eine Änderung über die Programmoptionen jederzeit möglich.

Datensicherungen von windata 5 und windata 2ooo können nun in die Version 7 zurückgesichert werden.

Der Menüpunkt Auftragsverwaltung für Zahlungsaufträge mit verteilter Unterschrift wurde eingeführt . Der Menüpunkt ist – abhängig von den lizenzierten Modulen FTAM und HBCI+/FinTS – sichtbar oder nicht .

 

Import 
Import von StarMoney 4.0 (Adressbuch und Umsätze)

Import von StarMoney Business 1.0 und 2.0 (Adressbuch und Umsätze)

Import -Assistent für Begünstige (Auslandszahlungsverkehr)

Export
Export nach StarMoney 4.0

Export nach StarMoney Business 1.0/ 2.0

 

Auslandszahlungsverkehr
Das Duplizieren von EU-Standardüberweisungen und Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr ist nun – konform zum Inlandszahlungsverkehr - möglich.

Ausgeführte Auslandszahlungen (EU-Standardüberweisungen und Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr) können nun – konform zum Inlandszahlungsverkehr wieder hergestellt werden.

Die Zahlungserinnerung beim Rechner- und Programmstart berücksichtigt nun auch Auslandszahlungen. Ein Start des AZV-Programms zur Prüfung auf fällige Zahlungen 
ist nicht mehr notwendig.

HBCI
Der neue HBCI -Geschäftsvorfall HKSTP (EURO-STP-Zahlungen) wurde aufgenommen.

Verbesserte Auswertung und Reaktion auf Bankserver-Rückmeldungen.

 

Modul FTAM/EU

verteilte Unterschrift
Zahlungen werden – unabhängig vom Arbeitsplatz – unterschrieben und anschließend vom letzten Unterzeichner zur Bank/ Sparkasse übertragen.

Der Auftrag wird von einem Benutzer unterschrieben. Ein zweiter Benutzer unterschreibt – zu einem beliebigen Zeitpunkt - ebenfalls. Der erste Benutzer überträgt
den Auftrag zur Bank/Sparkasse

Zahlungen werden ohne Unterschrift zur Bank/Sparkasse übertragen. Die benötigten Unterschriften werden (gemeinsam) zu einem beliebigen Zeitpunkt „nachgereicht" .

Unterschrift auf Papier
Eine weitere Möglichkeit der Zahlungsausführung per FTAM (ohne elektronische Unterschrift) besteht darin, die Zahlungen ohne EU zur Bank/ Sparkasse zu übertragen und die benötigten Unterschriften auf einem Begleitschein schriftlich (z.B. per Telefax) an die Bank/ Sparkasse zu schicken.

Fremddatei senden
Das direkte Versenden einer DTAUS oder DTAZV-Datei (aus Fremdprogrammen) kann nun auch per FTAM/ EU erfolgen.

Stabilitätsverbesserungen
Die Stabilität und Performance des FTAM-Moduls wurde verbessert.

Modul HBCI+/FinTS

Verteilte Unterschrift
Vergleichbar mit den unter Modul FTAM beschriebenen Möglichkeiten steht die Verteilte Unterschrift auch für HBCI (Chipkarte, Diskette, PIN/TAN) . Dabei ist eine „Mischung" der Sicherheitsmedien teilweise möglich. Eine Kombination von Chipkarte/ Schlüsseldatei und PIN/ TAN ist nicht möglich, da die Übertragung nicht über dieselbe Server-Verbindung erfolgt.

Neues Modul OPOS (Lizenzerwerb erforderlich)

Neues Modul Kasse (Lizenzerwerb erforderlich)

 

 

7.5.0.23

HBCI
Neuer HBCI-Geschäftsvorfall ab Version 2.2 -> EURO-STP-Zahlungen

Fremddatei senden:
Übertragung mit FTAM nun möglich

Neue Prüfzifferverfahren A0 - A9

 

 

7.5.0.20


Zweite Unterschrift für die Verfahren HBCI und HBCI+ (FinTS)
Zahlungsaufträge, welche eine zweite Unterschrift benötigen, können
mit 2 Signaturen versehen und anschließend ausgeführt werden (Vier-Augen-Prinzip).

Die Zahlungserinnerung beim Programm- bzw. Rechnerstart berücksichtigt nun auch AZV-Zahlungen.

Die Datensicherung bei Programmende wurde verbessert.

Es ist nun möglich (optional) bei jeder Online-Aktion über windata eine Prüfung für neue Programmupdates durchzuführen.

Alle DTAUS - Funktionen werden nun standardmäßig ausgeblendet.
Über Extras/Optionen können diese Funktionen wieder eingeblendet werden.

 

 

7.5.0.14

Hilfe-Funktion
Beim Start von windata wird eine kurze Einführung (Online-Hilfe) zur Einrichtung eines Auftraggeberkontos angezeigt. Wurde mind. ein Auftrageberkonto erfolgreich eingerichtet, wird die Hilfe nicht mehr angezeigt.

Verbesserte Auswertungen der Rückmeldungen vom Bankrechner

 

 

7.5.0.11

FTAM
Implementierung des Kommunikations- und Legitimationsverfahrens FTAM/EU

AZV (Version 7.4.0.12)
Zahlungen mit Termin erfassen
BIC-Prüfung bei der Erfassung
Besonderheit Hypovereinsbank und HBCI:
EU-Standardüberweisungen werden mit dem Geschäftsvorfall HKAUB ausgeführt

Dresdner Bank:
verbesserte Auswertung der Rückmeldungen beim Zahlungen senden mit T-Online Classic (BTX)

Weiterentwicklung der Updatefunktionalität
- Informationen zum Lizenzstatus
- Informationen über Änderungen

 

 

7.4.0.5

Fremddatei senden:
Wahlweise können die Empfänger/Zahlungspflichtigen (aus den Datensätzen der Fremddatei) in windata gespeichert werden.

Anzeige der Kontostände mit neuen Optionen:
- Anzeige nach Kontoarten
- Sortiertes Ausdrucken

Anzeige der Kontostände zu einem bestimmten Stichtag

 

 

7.4.0.4

 

 

 

 

 

 

Import von windata 5-Daten:
Statistikdaten (übertragene Zahlungen) werden nun importiert.

Beim ersten Programmstart wird windata 5 erkannt und ein Import der Daten vorgeschlagen. Ein mehrmaliger Import von windata 5 wird so weit wie möglich verhindert.

Persönliche Notizen:
Zukünftig können zu jedem Auftraggeberkonto und zu jedem Empfänger/Zahlungspflichtigen persönliche Notizen angelegt werden.

Die Eigenschaften der Empfänger/Zahlungspflichtigen können bei der Erfassung von Zahlungen angezeigt werden.

Online-Update:
Modulauswahl durch Versionsvergleich und Benutzer.

Verringerung der Onlinezeiten durch kleine ZIP-Dateien.

Datensicherung:
Erstellen eines neuen Ordners nun möglich.

MT940-Export (Kontoauszug):
Diverse Buchhaltungsprogramme haben das Problem mit MT-940 Dateien, die keine Kontoinformationen enthalten.
Ab 7.4.0.4 werden die BLZ und Konto-Nr. von windata im Feld  :25: ergänzt.

Suche nach Bankname jetzt möglich

Fremddatei senden:
HBCI mit PIN und TAN
Die (falls) hinterlegten TANs werden nun den Zahlungen zugeordnet.

HBCI Geschäftsvorfälle:
Prüfung der erlaubten Geschäftsvorfälle (UPD, BPD Parameter) nach jeder Online-Aktion

Import bzw. Fremddatei senden:
Eingangsprüfung für Konto-Nr und BLZ Leerzeichen eliminieren

AZV-Modul:
Die Ausführung der EU-Standardüberweisung per HBCI erfolgt nun über den Geschäftsvorfall HKAOM (Ausnahme Bankhaus Reuschel, hier wird HKAUB)

 

 

7.4.0.3

Neue Zugangsdaten für folgende Sparkassen in Baden-Württemberg:

Engen-Gottmadingen, Singen-Radolfzell, Stockach, Bonndorf-Stühlingen, St. Blasien, Freiburg

 

 

7.4.0.2

Neues Modul Wertpapier (Lizenzerwerb erforderlich)

Neue DDBAC Version 2.9.4.5

Neue Netviewer Version 1.6.5.486

Export Kontoauszug -> Label Software

Export Kontoauszug -> Presto-Office

Import Empfänger/Zahlungspflichtige Mit Skontosatz

Depotabruf ohne Bestand -> Depot auf 0.00 EUR stellen

Echte Terminüberweisung (HBCI) für Text 53 und 54

Massenänderung Echte Terminüberweisung (HBCI) für Text 51, 53, 54

Migration BW-Bank (HBCI)

Erweiterung und Verbesserung der HBCI-Zugangsdaten

Neue Zugangsdaten der RWG / Fiducia Stuttgart (hbci03.fiducia.de)

 

 

7.4.0.0

EU-Standardüberweisung per HBCI und DTAZV-Diskette

Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr per HBCI und DTAZV-Diskette

Netviewer Version 1.6.484

 

 

7.3.0.3

Import von Zahlungen als Sammel- oder Einzelzahlung abhängig von Optionen/Erfassung Standardausführung von bei HBCI-Zahlungen

Netviewer Version 1.6.2.477

 

 

7.3.0.2

Dauerauftragsmodul

Export Kontostand

Zahlungen sortieren nach Empf-Nr.

 

 

7.3.0.1

Vorgabe eines Skontosatzes in den Optionen

Kontoauszug drucken mit Kategorien und gruppiert nach Kategorien

Benutzerverwaltung: öffentliche Optionen verwalten (Optionen, die alle Benutzer betreffen)

Depotabfrage per T-Online/Btx bei Bankhaus Reuschel & Co.

Abruf von Kontoauszügen jetzt auch über Kontengruppen möglich

Datensicherung: Möglichkeit, eine Diskette zu formatieren

Import: StarMoney Empfänger und Komma-getrennte ASCII-Dateien

 

 

7.3.0.0

BZÜ- und Spendenzahlungen

echte Terminüberweisungen

Verbesserte HBCI-Unterstützung (Kommunikationsparameterdatenbank)

 

 

7.2.0.2

Unterstützung von HBCI mit PIN und TAN

Unterstützung von HBCI 2.2

 

 

7.1.0.6

Bestände
Nach Ausführung kann ein leerer Bestand gelöscht werden

Bei der Ausführung wird der Bestandsname auf der jeweiligen Karteikarte angezeigt

Bestandsverwaltung wird in der Datenbank Reorganisation überprüft und evtl. korrigiert

Fremddatei senden
Wahlweise mit oder ohne Statistikeintrag

Kontoauszug
Druckausgabe verbessert (Buchungsdatum wird im Format TT.MM.JJJJ angedruckt, Vorteil z.B. bei umfangreichen Kontoauszügen)

Druckausgabe
"versehentliches" Abbrechen des Druckjobs nicht mehr möglich durch neues Dialogfenster

T-Online
Makros für bayerische Sparkassen wurden aktualisiert

 

 

7.1.0.4

Massenänderung
Änderungsoption 'ausführen als' (bei HBCI: Einzel- oder Sammelauftrag)

Zahlungen ausführen
Prüfung auf maximal zulässige Anzahl Zahlungen pro Sammelauftrag (HBCI und T-Online)

Bestände
Splitten von Beständen in mehrere Bestände mit geringerer Stückzahl

Export
Exportformat für Kontoauszüge erweitert: WINOWIG 2000

 

 

7.1.0.2

HBCI
Abruf von Festgeldkonten

  

Bekannte und bereits behobene Programmfehler

Nachfolgende Programmfehler sind bereits bekannt. In der linken Spalte finden Sie die Versionsnummer, ab welcher der Fehler behoben wurde.

Sie haben einen Programmfehler festgestellt, welcher in dieser Auflistung noch nicht behoben ist?

Bitte benutzen Sie unser
um uns diesen Fehler mitzuteilen. Wir werden diesen schnellstmöglich beheben.

Version

Fehlerbehebung

7.8.0.36
(vom 12.01.2009)
 

Fehler beim Eintrag von fehlenden Umsätzen:

Wenn in den Optionen das Häkchen 'Hinweis auf fehlende Umsätze nach erfolgtem Abruf' gesetzt ist und windata einen Eintrag auf fehlenden Buchungen erstellen wollte kam es zu dem Fehler:

Laufzeitfehler '3420' Das Objekt ist ungültig, oder es ist nicht mehr festgelegt.
 

 

 

7.8.0.27
(vom 27.07.2008)
 

EBICS
Passwort der Schlüsseldatei konnte nicht geändert werden
 

 

 

7.8.0.26
(vom 23.07.2008)
 

SEPA
Bei der Ausführung von SEPA-Zahlungen mit HBCI 2.2 wurde die falsche Segementversion genutzt.
 

 

 

7.8.0.17
(ab 11.02.2008)
 

Bugfix:
Terminüberweisungen wurden zur Ausführung nicht angezeigt, wenn:

  • nicht mit Beständen (s. Extras/Optionen/Erfassung) gearbeitet wird

  • Die Banking-Kontakte zentral (d.h. nicht auf jedem Client) gespeichert sind


 

 

7.8.0.16
(ab 07.02.2008)
 

Bugfix:
Die Version 7.8 behebt auch einen Fehler, welcher sich bei der EBICS-Implementation im Modul FTAM eingeschlichen hat. Der Versand von Zahlungen per FTAM ohne elektronische Unterschrift war in Version 7.7.0.42 nicht mehr möglich. Bei EBICS ist grundsätzlich immer eine elektronische Unterschrift (sog. Transpotunterschrift) erforderlich. Da die Module FTAM und EBICS teilweise dieselben Komponenten nutzen, wurde auch bei FTAM für den Versand zwingend eine Unterschrift gefordert. In Version 7.8 wird nun wieder unterschieden, ob die Übermittlung per FTAM (dann auch ohne Unterschrift möglich) oder per EBICS (nur mit Unterschrift möglich) erfolgt.

 

 

7.7.0.40
(ab 14.01.2008)
 

Allgmein
Fehler 3315 beim Abruf von Kontoauszugsinformationen.
Fehler in MT940-Parser behoben.

 

 

7.7.0.38
(ab 23.10.2007)
 

HBCI
Chipkartenprobleme mit RDH-3 Karten behoben (Kernel-Update)

 

 

7.7.0.33
(ab 14.05.2007)
 

Allgemein
Fehler 3310 behoben. Ursache: Fusionsassistent verursacht diesen Fehler, wenn Kontoauszüge abgerufen werden ohne dass Konten (Kreis- und Städt. Sparkasse Schweinfurt) vorher "umgestellt" wurden

 

 

7.7.0.30
(ab 16.02.2007)

PIN-Eingabe
Bei Online-Transaktionen wurde - trotz falscher PIN - die Online-Transaktion versucht durchzuführen.


 

 

7.7.0.26
(ab 14.09.2006)

Kopieren und Verschieben
Sporadisch auftretende Fehler beim Kopieren bzw. Verschieben von Empfängern/Zahlungspflichtigen wurden behoben

Datensicherung/Datenrücksicherung
Auf manchen Systemen war Datenrücksicherung möglich. Dieser Fehler wurde behoben.

 

 

7.7.0.20
(ab 27.03.2006)

Behebt ein Problem beim Abruf von Depot-Konten bei Sparkassen des Rechenzentrums Sparkassen-Informatik.

Problem:
Salden eines Depot-Kontos werden nicht mehr abgerufen.

Ursache:
HBCI-Fehlercode des Bankrechners konnte nicht korrekt ausgewertet werden.

 

 

7.7.0.15
(ab 06.10.2005)

 

Aktualisierung des Banking-Kernels DDBAC (Version 3.9.4.0) wegen Probleme beim Synchronisieren von HBCI-Kontakten bei folgenden Kreditinstituten:

  • Bankhaus Reuschel & Co.KG

  • 1822 direkt

  • Sparkasse Schwerte

  • div. Sparkassen des Rechenzentrums SI (Sparkassen Informatik)

Die Programme/Module von windata wurden nicht verändert, deshalb ist die Versionsnummer unverändert. Es kann wahlweise das Service-Update vom 06.10.05 oder die Banking-Komponenten DDBAC (Version 3.9.4.0) installiert werden.

 

 

7.6.0.21
(ab 02.09.2004)

AZV
beim Senden von AZV-Zahlungen wurde nach der PIN gefragt, auch wenn Sie bei den Stammdaten hinterlegt ist.

FTAM
Wurden Überweisungen und Lastschriften gemeinsam ausgegeben und per FTAM übertragen, wurden die Zahlungen bei der Bank/Sparkasse NICHT ausgeführt.
Ursache: falsche Textschlüssel in den DTAUS-Dateien

 

 

7.6.0.20
(ab 20.07.2004)

Bei einem T-Online-Konto wurde in den Stammdaten die Karteikarte für PIN/TAN nicht mehr angezeigt.

HBCI
Bei der Erfassung von echten Terminüberweisungen wird die Auswahl 'echte HBCI Terminüberweisung ' gesetzt beim Speichern wurde dies jedoch nicht mit übernommen.

Wenn der PIN-Dialog angezeigt wird, konnte dieser mit der
Auswahl 'Diesen Dialog zukünftig nicht mehr anzeigen'
nicht abgestellt werden und wurde beim nächsten Mal wieder angezeigt.

 

 

7.6.0.18
(ab 21.06.2004)

FTAM
Behebt einen Fehler beim Übertragen von Zahlungen mit diversen Kontakten aber mit gleichen Benutzern pro Kontakt

Wertpapierorder
kleinere Korrekturen beim Kauf

 

 

7.6.0.17
(ab 04.05.2004)

Nachbesserung zum Fehler beim Öffnen der Empfänger bzw. Zahlungspflichtigen in der Erfassungsmaske für Zahlungsaufträge.

 

 

7.6.0.16

Behebt einen Fehler beim Öffnen der Empfänger bzw. Zahlungspflichtigen in der Erfassungsmaske für Zahlungsaufträge.

 

 

7.6.0.15

Beim Anzeigen der Kontoauszüge Laufzeitfehler 13
Ursache: MT942-Datei der Bank/Sparkasse enthält Vormerkposten ohne Buchungsdatum

 

 

7.6.0.14
(ab 15.04.2004)

Folgende Programmfehler wurden behoben:

Die Unterstützung von mehr als 5-stelligen PINs bei der Sparda-Bank Hamburg wurde implementiert.

Fehler beim Abruf von Depotinformationen (Geno-Banken) in Verbindung mit dem Modul Wertpapierorder wurde behoben.

Bei der zeitgleichen Ausführung von Zahlungen und Abruf von Kontoauszugsinformationen wurden keine Kontoauszüge abgeholt. Dieser Fehler wurde behoben.

 

 

7.6.0.12

Folgender Fehler im Modul FTAM/EU wurde behoben:

Wurde ein Zahlungsauftrag ohne Unterschrift per FTAM übertragen und anschließend erst die Unterschrift(en) geleistet, trat beim Versuch die Unterschrift(en) nachzureichen der Fehler "Unterschriftsdatei konnte nicht gefunden werden" auf.

 

 

7.5.0.21

Fehler 94 "Unzulässige Verwendung von Null"
bei PIN-Änderung/TAN-Listenaktivierung per HBCI+/FinTS behoben.

 

 

7.5.0.12

Behebt den HBCI-Fehler der Version 7.5.0.11 "Das HBCI Banksystem unterstützt keine PIN/TAN Sicherheit".
Die Prüfung auf HBCI+ wurde auch bei HBCI-Konten mit Chipkarte bzw. Schlüsseldatei durchgeführt. Ist im betroffenen Kontakt eine HBCI-Version kleiner 2.2 ausgewählt, tritt dieser Fehler auf.

 

 

7.4.0.5

Die HBCI-Geschäftsvorfälle des 1. Homebanking-Kontakts wurden nicht übernommen

Auslandszahlungsverkehr:
Die Länderkennziffer bei EU-Standardüberweisungen wurde nicht korrekt zugeordnet.

 

 

7.4.0.3

Fehler: " Das System kann die angegebene Datei nicht finden" beim verwenden eines HBCI-Kontakts wurde behoben.

 

 

7.4.0.2

Kontoauszug sortieren nach Betrag nur innerhalb des Buchungstages

Einzellastschrift mit HBCI TAN-Übergabe (falsch verschlüsselt)

AZV : EU-Standardüberweisung: Hinweis auf Formular (Kostenteilung)

AZV : Aufbau der DTAZV-Datei num-Werte mit 0 gefüllt

Verarbeitung von großen Kontoauszugsmengen per HBCI-Abruf verbessert

 

 

7.3.0.1

HBCI (PIN/TAN): Terminüberweisung und Fremddatei senden
Fehler: falsche Segmentversion --> behoben

DDBAC: falsche IP-Adresse bei BW-Bank --> behoben

 

 

7.1.0.6

Bestände
Nach dem Löschen eines Bestandes wurden die zugehörigen Zahlungen auch aus der Statistik der ausgeführten Zahlungen gelöscht

 

 

7.1.0.4

Lizenzänderung
Beim Wechsel von windata professional nach private und wieder zurück auf professional konnten Zahlungen (außer Standardüberweisungen) nicht mehr bearbeitet werden. Diese werden nun mit dem Status 'inaktiv' versehen und stehen nach der Lizenzänderung wieder zur Verfügung.

 

 

7.1.0.3

DTAUS
Bei der Ausgabe von Zahlungen im beleglosen Datenträgeraustausch konnten Dateilängenfehler entstehen, wenn mehrere log. Dateien in eine physikalische Datei geschrieben wurden.

HBCI
Bei der Ausführung von wiederkehrenden Sammelüberweisungen per HBCI, wurde nach der letztmaligen Ausführung die Zahlung(en) nicht gelöscht, sondern sind als fällige Zahlungen im Datenbestand verblieben. Die letzte Ausführung wurde nicht in der Statistik eingetragen.

 

 

7.1.0.2

Windows NT
Das Programmsymbol auf dem Desktop konnte nicht angezeigt werden

HBCI
Institutsmeldungen nach HBCI-Aktion wurden teilweise nicht angezeigt