Sicherer Zahlungsverkehr für Kommunen

Software windata professional offiziell zugelassen.

Öffentliche Institutionen dürfen seit Anfang 2021 nur noch zugelassene Softwareprogramme für die Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs verwenden. Die Gemeindeprüfungsanstalt des Landes (gpaNRW) prüft dafür die Fachprogramme in einem aufwändigen Verfahren. Am 15. Dezember 2021 erhielt die SQL-Premium Software „windata professional 9“ die begehrte Zulassung und wird damit im kommunalen Haushaltswesen verstärkt eingesetzt.

„Schon lange vor der offiziellen Zulassung wurde windata professional 9.x bundesweit von kommunalen Kunden gerne eingesetzt, um Zahlungsvorgänge sicher, schnell und effizient automatisiert abzuwickeln“, erklärt Michael Rudhart, Geschäftsführer der windata GmbH & Co.KG. Neu gefordert wurde die Zulassung erst im Jahr 2021 durch die Gemeindeprüfungsanstalt gpaNRW. Selbstverständlich beantragte  windata  für den weiterhin reibungslosen Arbeitsprozess seiner kommunalen Kunden sofort die Zulassung. Das Team „IT-Prüfung und Beratung“ der gpaNRW sichert mit dem Prüfverfahren das einheitliche und hohe Qualitätsniveau aller eingesetzten Fachprogramme und so das rechts- und normenkonforme Arbeiten in Kommunen.

„Die Anforderungen an die Software sind sehr umfangreich und weisen eine hohe Detailtiefe auf. Die Prüfung per Live-Demo war demnach sehr ausführlich. Das ist für uns eine Bestätigung und Beleg dafür, dass wir mit unserem Selbstverständnis für Qualität auch anspruchsvolle Standards erfüllen. Wenn wir dann als einer der wenigen Anbieter von Lösungen für den Zahlungsverkehr alle Anforderungen reibungslos und zu 100% erfüllen können, macht uns das schon stolz!“, so Rudhart.

Nach der vorläufig erteilten Zulassung vom 06.01.2021 wurde im Dezember 2021 dann die detaillierte Prüfung abgeschlossen und windata professional 9.x kann somit für den elektronischen Zahlungsverkehr im öffentlichen Bereich weiter erfolgreich eingesetzt werden. Das gilt sowohl für die beim Kunden installierte Software windata professional 9 SQL, als auch für die Citrix-basierte Variante „windata as a Service“, bei der windata das Server-Management übernimmt und der Kunde über den Browser mit der Software arbeitet.